AutoFeedback API

Result 95438861-8ac3-4ce2-aa74-91d81011c0e6

{
  "llm" : {
    "feedback" : "Exercise: fractal\n\n## 1. Correctness\n- Die beiden geforderten `draw`/Rekursions-Implementationen fehlen: `Boxes.drawRec(...)` ist nicht implementiert.\n- Die beiden geforderten `draw`/Rekursions-Implementationen fehlen: `Triangles.drawRec(...)` ist nicht implementiert.\n\n## 2. Suggestion\n- Für `Boxes`: Überlege dir eine Rekursionsbasis für `n` (z.B. `n == 0`), in der du nur ein Rechteck zeichnest. In den Rekursionsschritten zeichnest du zuerst das aktuelle Rechteck und rufst dann `drawRec` für kleinere/verschobene Teil-Rechtecke erneut auf (mit passend angepasstem `x`, `y`, `s` und `n-1`).\n- Für `Triangles`: Starte ebenfalls mit einer klaren Abbruchbedingung für `n`. Zeichne dann das aktuelle Dreieck mit drei `g.drawLine(...)`-Aufrufen. Für den rekursiven Teil berechnest du aus den drei Eckpunkten die Zwischenpunkte der Kanten (Mittelpunkte) und rufst `drawRec` für die entstehenden kleineren Dreiecke mit `n-1` auf.\n\n## 3. Code Style\n- Die `// TODO implement`-Blöcke sind noch unverändert; entferne die TODO-Kommentare, sobald du die Methoden implementiert hast, damit klar ist, was noch offen ist.\n\n\nExercise: knapsack\n\n## 1. Correctness\n\n\n## 2. Suggestion\n\n\n## 3. Code Style\n- In `pack(int i)` ist die Verschachtelung relativ tief (mehrere `if`-Blöcke ineinander). Du könntest die Lesbarkeit verbessern, indem du mit frühen Rückgaben/Guard-Clauses arbeitest (z.B. sofort zurück, wenn `currWeight > maxWeight` oder wenn `i == weights.length`).\n\n\nExercise: queens\n\n## 1. Correctness\n- `solve()` ist nicht implementiert und liefert immer `false`, damit wird nie eine Lösung gefunden/platziert.\n- `count()` ist nicht implementiert und liefert immer `0`, damit wird die Anzahl Lösungen nie korrekt gezählt.\n\n## 2. Suggestion\n- Für `solve()`: Überlege dir eine rekursive Backtracking-Funktion, die zeilenweise (oder spaltenweise) versucht, eine Dame zu setzen, und bei einem Fehlschlag die gesetzte Dame wieder entfernt (Backtrack). Nutze dabei `checkPlacement(row, col)` bevor du `board[row][col] = true` setzt.\n- Für `count()`: Verwende eine sehr ähnliche Rekursion wie bei `solve()`, aber statt beim ersten Fund abzubrechen, zählst du jede vollständige Platzierung (Basisfall) hoch und suchst danach weiter (also kein frühes `return true` wie beim Finden einer einzelnen Lösung).\n- Achte darauf, dass nach jedem rekursiven Versuch das Feld wieder zurückgesetzt wird (`board[row][col] = false`), sonst „verschmutzt“ der Zustand für weitere Versuche.\n\n## 3. Code Style\n- In `printLine` ist `if (board[row][col] == true)` unnötig ausführlich; idiomatischer ist direkt `if (board[row][col])`.\n- Die `// TODO implement`-Kommentare sind okay während der Entwicklung, sollten aber nach der Implementierung entfernt/ersetzt werden (z.B. durch kurze Methodendoku), damit klar ist, dass die Abgabe vollständig ist.\n\n\nExercise: sudoku\n\n### 1. Correctness\n- In `SudokuSolverImpl.solved(SudokuModel model, int fieldNr)` ist noch keine Logik implementiert und es wird immer `false` zurückgegeben; damit wird nie eine Lösung gefunden und das Sudoku nicht gelöst.\n- In `SudokuSolverImpl.nofSolutions(SudokuModel model, int fieldNr, int max)` ist noch keine Logik implementiert und es wird immer `0` zurückgegeben; damit werden Lösungen nie gezählt.\n- Die Anforderung für `solved`: bei `false` muss das Model wieder im **Initialzustand** sein; aktuell gibt es dafür keine Umsetzung (durch das reine `return false` passiert kein Backtracking/Reset).\n\n### 2. Suggestion\n- Für `solved(...)`: Überlege dir eine Rekursion über die Felder (z.B. `fieldNr` von 0 bis `size*size-1`), bei der du (1) das nächste leere Feld suchst, (2) Werte 1..size ausprobierst, (3) nach jedem Setzen mit `checker.oneOK(model, i, j)` (oder einer passenden Check-Strategie) prüfst und (4) bei Misserfolg das Feld wieder leerst (`clear`) bevor du den nächsten Wert probierst.\n- Achte in der Rekursion auf den Abbruchfall: Was bedeutet „fertig“? (Tipp: wenn du über alle Felder hinaus bist bzw. kein leeres Feld mehr existiert.)\n- Für die Reset-Anforderung bei `solved == false`: Backtracking (also das konsequente `clear` beim Zurückgehen) ist genau der Mechanismus, der am Ende dafür sorgt, dass das Modell wieder wie vorher ist—aber nur, wenn du wirklich *jede* gesetzte Probier-Zahl wieder entfernst, bevor du `false` zurückgibst.\n- Für `nofSolutions(...)`: Du kannst denselben Backtracking-Ansatz verwenden, aber statt beim ersten Fund aufzuhören, zählst du jede vollständige Lösung. Sobald der Zähler `max` erreicht, solltest du abbrechen (sonst dauern „leichte“ Inputs wie ein leeres Sudoku extrem lange).\n- Wichtig beim Zählen: Nach dem Finden einer Lösung musst du trotzdem weiter korrekt zurück-backtracken (Feld wieder leeren), damit du andere Lösungen findest und das Model am Schluss wieder im Initialzustand ist.\n\n### 3. Code Style\n- In `SudokuSolverImpl` stehen noch `// TODO implement`-Kommentare und Dummy-Returns; sobald du implementierst, entferne die Platzhalter, damit klar ist, dass die Methoden absichtlich vollständig sind.\n",
    "status" : "SUCCESS"
  },
  "unitTest" : {
    "tests" : [ {
      "name" : "allZero()",
      "status" : "FAILED",
      "message" : "Connection refused to host: 172.23.0.3; nested exception is: \n\tjava.net.ConnectException: Connection refused"
    }, {
      "name" : "uselessStuff()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "random1()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "random2()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    }, {
      "name" : "random3()",
      "status" : "PASSED",
      "message" : null
    } ]
  }
}